Empower yourself!

Empower yourself

Empower yourself!

„Es ist an der Zeit, dass du deine Kraft erkennst und dein Leben in die Hand nimmst!“ Wie fühlt sich dieser Satz für dich an? Gut oder schnürt sich ein bisschen deine Kehle zu? Oder triggert er dich sogar? Dabei ist „Empower yourself!“ oder Selbst-Ermächtigung der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. In diesem Blogartikel gebe ich dir einige Tipps, die dich dabei unterstützen, deine persönliche Stärke zu erkennen und für dich loszugehen! Und, weil mir das Thema so wichtig ist, gibt es nächste Woche noch einen zweiten Teil….

Insbesondere Frauen stehen oft vor vielen Herausforderungen und Hindernissen, die es ihnen schwer machen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen – auch heute und hier noch. Wir kämpfen noch immer gegen Ungleichheit, Diskriminierung und mangelnde Unterstützung, um unsere Ziele zu erreichen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Frauen lernen, sich selbst zu ermächtigen und ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Aber was bedeutet „sich selbst ermächtigen” eigentlich? Es meint, dass du dir bewusst machst, dass du die Kontrolle über dein Leben hast und die Fähigkeit besitzt, Veränderungen herbeizuführen. Es geht also darum, Selbstwirksamkeit zu erfahren, sich selbst zu stärken, seine Fähigkeiten und Talente zu erkennen und zu nutzen, um seine Ziele zu erreichen.

Empower Yourself: Deshalb ist es so wichtig, uns selbst zu ermächtigen

Die Gründe, warum es soooo wichtig ist, sich selbst zu empowern sind vielfältig. Hier nur ein paar: 

Mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

Sich selbst zu ermächtigen bedeutet, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Durch diesen Prozess stärkst du das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Wenn du dich selbst akzeptiert und respektiert, wirst du auch weniger anfällig für negative Einflüsse und Manipulationen.

Mehr Unabhängigkeit und Kontrolle

Wenn du dich selbst empowerst, gewinnst du die volle Kontrolle über dein Leben. Du wirst unabhängiger von anderen und kannst Entscheidungen treffen, die auf deinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen basieren. Dies ermöglicht es dir, dein Leben in die gewünschte Richtung zu lenken und Ziele zu erreichen, die dir wichtig sind.

Mehr Chancen und Möglichkeiten

Durch die Eigen-Ermächtigung öffnen sich neue Chancen und Möglichkeiten, einfach weil du auch mutiger bist. Du wirst in der Lage sein, neue Fähigkeiten zu erlernen, dich neuen Herausforderungen zu stellen und dich weiterzuentwickeln. 

Du wirst zum Vorbild

Indem du dich selbst empowerst, kannst du auch anderen Frauen ein Vorbild sein. Du zeigst, dass es möglich ist, gegen Ungleichheit anzukämpfen und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Du inspirierst andere Frauen dazu, dasselbe zu tun und sich zu stärken.

Empower yourself: So geht‘s

Nachdem dir jetzt bestimmt klar ist, warum „Empower Yourself“ nicht nur ein cooler Slogan und im Herzstück die Vision beschreibt, wofür ich hier angetreten bin, gibt es noch ein paar Tipps dazu, wie du das mit dem Self-Empowerment konkret angehst! 

Tipp 1: Ändere dein Mindset!

Unser Mindset ist unser größter Feind und gleichzeitig unser größter Verbündeter. Wenn du in negativen Gedanken feststeckst, kann es schwierig sein, deine Ziele zu erreichen. Eine positive Einstellung kann hingegen einen großen Unterschied machen. Oft unterschätzen wir die Macht unserer Gedanken und die Auswirkungen, die sie auf unser Leben haben. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Mindset verändern und uns auf positive Gedanken konzentrieren. 

Dazu musst du dir im ersten Schritt erst einmal klar darüber sein, welche Gedanken du überhaupt hast. Wie denkst du, wenn du eine neue Herausforderung angehst? Positiv oder negativ? Beobachte dazu hin und wieder am Tag deine Gedanken. Stelle dir dazu gerne ein paar Timer über den Tag verteilt. Was denkst du gerade? 

Meist blockieren uns unsere negativen Gedanken daran, weiterzukommen. Wenn du dich bei negativen erwischst, versuche sie positiv zu formulieren. Ohne Krampf. Aber gib dir eine Chance, indem du ein klares „Nein“ in ein „Kann“ umwandelst. 

Auch positive Affirmationen können ein Weg sein. Dich jeden Tag zu bestärken, schafft neue Synapsenverbindungen in deinem Gehirn. Übrigens, so wie es auch deine negativen Gedanken so und so den ganzen Tag machen. Warum also nicht auch neue positive Gedankenautobahnen schaffen? 

Und noch etwas: Verurteile dich nicht, wenn du mal einen Fehler machst. Das gehört einfach dazu. Lerne einfach daraus, anstatt dich immer und immer auf das Negative daraus zu konzentrieren.  

Tipp 2: Stärke deine körperliche Gesundheit!

Eine gute körperliche Gesundheit ist essenziell, um dein Leben in vollen Zügen zu genießen. Denn: Unsere Gesundheit ist wichtig für unser Wohlbefinden. Doch in der heutigen hektischen Welt ist es manchmal echt schwierig, auf unseren Körper gut zu achten. Ich zum Beispiel, liebe es, jetzt diesen Blogartikel für dich zu schreiben, und kann dann doch schon manchmal vergessen, mich zu bewegen.

Bewege dich regelmäßig: Es ist wichtig, dass du dich regelmäßig bewegst, um fit und gesund zu bleiben. Versuche, täglich 30 Minuten zu gehen (das mache ich jetzt auch seit einer Woche, danke an Sylvie…;) oder zu laufen. Oder finde eine Aktivität, die dir Spaß macht, wie zum Beispiel Tanzen, Yoga oder Schwimmen (Mache ich täglich, aber schon länger). Wenn du deinen Körper regelmäßig bewegst, kannst du dein Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs reduzieren.

Iss ausgewogen: Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil deiner körperlichen Gesundheit. Versuche, Lebensmittel zu essen, die reich an Nährstoffen sind, wie zum Beispiel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Protein und gesunde Fette. Vermeide verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke, die deinem Körper nicht die Nährstoffe geben, die er braucht.

Schlaf‘ ausreichend: Schlaf ist wichtig für die Erholung deines Körpers. Versuche, jeden Tag mindestens sieben Stunden, zu schlafen, um deinem Körper die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren und zu erholen. Wenn du Schwierigkeiten hast, einzuschlafen, versuche, eine entspannende Aktivität wie Lesen oder Meditieren zu machen, bevor du ins Bett gehst.

Reduziere Stress: Oh, yes! Das ist auch meine größte Herausforderung! Stress hat eine negative Auswirkung auf deine körperliche Gesundheit. Versuche, Methoden zu finden, um Stress abzubauen, wie zum Beispiel tiefes Atmen, Meditation oder Yoga. Du könntest auch versuchen, eine entspannende Aktivität wie Lesen oder ein warmes Bad zu machen, um deinen Geist zu beruhigen.

Tipp 3: Setze Grenzen!

Setze klare Grenzen und halte sie ein. Das bedeutet, dass du lernst, „Nein“ zu sagen und dich nicht übermäßig zu belasten. Ja, Grenzen zu setzen, kann schwierig sein, besonders wenn du es gewohnt bist, immer für andere da zu sein. Aber wenn du deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst, wirst du auf lange Sicht auf der Strecke bleiben. 

Warum ist das so wichtig? Wenn wir uns zu viele Verpflichtungen auferlegen, sind wir schnell überfordert und gestresst. Es ist wichtig zu lernen, wann du „Nein“ sagen solltest, um dich vor Überlastung zu schützen. Indem du deine Grenzen setzt, hältst du deine Energie bei dir. Außerdem zeigst du dir, dass du dich selbst respektierst und signalisierst anderen, dass du deine Bedürfnisse ernst nimmst. 

Wie setzt du am besten Grenzen? Überlege, was dir wichtig ist! Denn bevor du Grenzen setzen kannst, musst du wissen, was deine Prioritäten und Bedürfnisse sind. Überlege dir, was dir wirklich wichtig ist und wie viel Zeit und Energie du bereit bist, in Aktionen oder Beziehungen zu investieren. Kommuniziere klar: Wenn du deine Grenzen mitteilst, sei klar und direkt. Vermeide es, Ausreden zu suchen oder dich zu entschuldigen. Sei freundlich, aber auch entschlossen. Besonders wichtig ist es auch, konsistent zu sein. Wenn du einmal „Ja“ sagst, wenn du „Nein“ meinst, kann das zu Verwirrung oder Missverständnissen führen. Stehe zu deinen Entscheidungen und bleibe konsequent. Und: Wenn du Grenzen setzt, musst du auch bereit sein, Ablehnung zu akzeptieren. 

Insgesamt ist es wichtig, Grenzen zu setzen, um unser Wohlbefinden zu schützen und gesunde Beziehungen zu pflegen. Indem wir uns Zeit nehmen, um unsere Prioritäten zu verstehen und klar zu kommunizieren, zollen wir uns selbst Respekt und stärken unsere Beziehungen. Also, sei mutig und setze deine Grenzen!

Nächste Woche geht es weiter mit dem zweiten Teil. Freue dich auf weitere Tipps rund um das Thema „Empower yourself! 

Wie empowerst du dich selbst? Ich freue mich über deinen Kommentar!

1 Comment
  • Pingback:So kommst du in deine volle Kraft
    Posted at 22:15h, 25 Mai Antworten

    […] Du lernst in diesem zweiten Teil des Blogartikels “Empower yourself” noch drei weitere Tipps kennen, die dich in deine volle Kraft bringen! Enjoy! Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, findest du ihn hier… […]

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